Der wirtschaftliche Druck auf viele Bauernfamilien ist gross und steigt weiter an. Die Preise für landwirtschaftliche Erzeugnisse haben generell eine sinkende Tendenz, das Kostenumfeld aber bleibt praktisch unverändert hoch. So wird die Kosten-/Ertragsschere in der Landwirtschaft immer enger und für Tilgung, Amortisation und die Deckung des Familienbedarfs bleibt immer weniger übrig. Zunehmender wirtschaftlicher Druck kann auch das Familienleben und die Lebensqualität massiv beeinträchtigen. Umso wichtiger ist es, vorhandene Kostensenkungspotenziale immer wieder zu suchen und konsequent zu nutzen. Laut der Forschungsanstalt Agroscope INH ist die überbetriebliche Kooperation die effektivste Art, die Produktionskosten zu senken. Als Zugabe gibt es soziale Verbesserungen dazu: Arbeitsentlastung, mehr Freizeit und bessere Lebensqualität für die ganze Familie.

Im ersten Teil dieses Beitrages «Gemeinschaftliche Initiativen: Anreizstrategie zur überbetrieblichen Zusammenarbeit» wird aufgezeigt, mit welchem Instrument Bund und Kantone bereits heute zusammenarbeitswillige Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter bei der Suche nach der geeigneten Zusammenarbeitsform und in der Startphase unterstützen können.

Drei Beispiele erfolgreicher Zusammenarbeit in verschiedenen Regionen der Schweiz belegen eindrücklich, welche Vorteile sich durch – sehr unterschiedliche – Kooperationen realisieren lassen.

Der abschliessende Teil «Mehrwert durch Zusammenarbeit landwirtschaftlicher Betriebe» stellt das umfangreiche Beratungsprojekt des Bundes vor, welches 2015 startet und helfen soll, hinderliche Schranken für die vermehrte Zusammenarbeit abzubauen.

Gemeinschaftliche Initiativen: Anreizstrategie zur überbetrieblichen Zusammenarbeit

Obwohl es in der schweizerischen Landwirtschaft eine breite Palette von Zusammenarbeitsformen gibt, sind die Bedeutung und die Verbreitung von überbetrieblichen Kooperationen kleiner als im benachbarten Ausland. Meist sind es weiche Faktoren, welche den Ausschlag gegen eine überbetriebliche Zusammenarbeit geben. An erster Stelle stehen die persönlichen Ziele und Werthaltung der Betriebsleiterfamilien; die Angst vor dem Verlust von Unabhängigkeit und Selbständigkeit, die Sorge vor zwischenmenschlichen Konflikten, jene der Kosten und Umtriebe beim möglichen Abbruch der Zusammenarbeit und Ängste hinsichtlich der Vereinbarkeit einer Zusammenarbeit mit dem Erhalt des Familienbetriebes. Dabei wären Kooperationen oft der Schlüssel zur Lösung vielfältiger Probleme der einzelbetrieblichen Ausrichtung. Mit der geeigneten Zusammenarbeitsform lassen sich für den einzelnen Betrieb Kosten sparen, Arbeitsabläufe rationalisieren, Arbeitszeiten flexibilisieren, Wochenendablösungen einrichten und Eintretensgrenzen für Strukturverbesserungen besser erreichen. Gerade vor Investitionsentscheiden, welche eine langfristige Wirkung haben, sollten darum geeignete Zusammenarbeitsformen gesucht und geprüft werden.

Der neu geschaffene Artikel 93 Absatz 1 Buchstabe e im Bundesgesetz über die Landwirtschaft (LwG) bietet die Möglichkeit, gemeinschaftliche Initiativen von Produzenten und Produzentinnen zur Senkung der Produktionskosten mit einem Bundesbeitrag von höchstens 30 % der beitragsberechtigen Kosten, jedoch maximal mit 20 000 Franken je Initiative zu unterstützen. Die Kantone steuern zusätzlich einen Beitrag in der Höhe von 90 % des Bundesbeitrages bei. 

Beiträge werden gewährt an die Kosten für:

Vorabklärungen rechtlichen, versicherungstechnischen sowie betriebs- und arbeitswirtschaftlichen Inhalts;

Vorstudien und Variantenvergleiche;

die Gründung einer geeigneten Kooperationsform;

die fachliche Begleitung zur Festigung und Optimierung der Gemeinschaft im operativen, strategischen und sozialen Bereich während höchstens zwei Jahren nach der Gründung;

wesentliche Entwicklungsschritte der Gemeinschaft zur Senkung der Produktionskosten.

Vorstellbar sind nebst der Gründung von Betriebs- oder Betriebszweiggemeinschaften auch die Gründung von Maschinengenossenschaften, Fruchtfolgegemeinschaften, die Planung gemeinschaftlicher Ökonomiegebäude, die Rationalisierung der Alpbewirtschaftung und vieles mehr. Die Beiträge werden gestützt auf eine Projektskizze gewährt. In der Projektskizze muss plausibel dargelegt werden, welche Kosten in welcher Höhe durch die geplante Kooperation eingespart werden können. Direkte Ansprechpersonen für potenzielle Gesuchstellerinnen und Gesuchsteller sind die kantonalen Institutionen und Organe, welche mit der Gewährung von Finanzhilfen für landwirtschaftliche Strukturverbesserungen beauftragt sind. Die Kontaktstellen können auf der Webseite www.suissemelio.ch abgerufen werden.

Höherer Gewinn dank Schweinering «Rupromi»

Der Wunsch nach Unabhängigkeit vom Handel und eine bessere Wertschöpfung mit der Schweinehaltung standen am Anfang der überregionalen Zusammenarbeit im Schweinering «Rupromi», der vom Emmental bis in den Thurgau reicht. Mit konsequentem Einsatz einer spezialisierten Genetik, Hygienemassnahmen, einer auf das Tierwohl ausgerichteten Haltung und Fütterung und der Integration des Abnehmers können nicht nur Kosten gespart, sondern zusätzliche Mehrwerte geschaffen werden.

Im Jahr 2012 startete die bäuerliche Selbsthilfeorganisation, in der inzwischen 70 Betriebe mitmachen, mit einem Investitionskredit ins erste Betriebsjahr. Die Sauen werden in Schönenberg zentral mit einer einheitlichen Genetik besamt und auf Wartebetriebe verteilt. Vor dem Abferkeln kommen sie auf die Abferkelbetriebe, von wo sie nach der Säugezeit wieder zurück auf den Deckbetrieb gebracht werden. Die Ferkel werden in Gruppen gehalten und als Jager in möglichst einheitlichen Gruppen den Mastbetrieben zugeteilt. Der in den Ring eingebundene Abnehmer garantiert die Abnahme aller schlachtreifen Tiere.

In allen Betrieben und bei den Transporten werden hohe Hygienestandards gesetzt, damit die Stallflora im gesamten Ring einheitlich bleibt und keine fremden Keime eindringen. Dadurch kann auf die vorbeugende Medizinierung verzichtet werden. Der ringinterne Berater betreut die Betriebe. Treten Probleme auf, werden nicht nur das Futter und die Fütterung unter die Lupe genommen, sondern auch die Tierhaltung, die Lüftung und das Management untersucht. So sinken die Tierarzt- und die Futtermittelkosten und das Fleisch der Tiere erreicht eine bessere Qualität.

Die Tiere werden von Betrieb zu Betrieb zu festgelegten, transparenten Preisen weiterverkauft. Die Preise sind so festgelegt, dass sich eine langfristige Zusammenarbeit für alle Partner lohnt.

Im Ring zusammengeschlossen sind Schweinebetriebe vom Emmental bis in die Ostschweiz sowie ein Verarbeitungsbetrieb. Die Beteiligten treffen sich regelmässig zum Gedankenaustausch und zur Weiterbildung. Weitere Informationen zum Ring können der Internetseite www.rupromi.ch entnommen werden.

Für den Präsidenten Hansheiri Rusterholz ist klar, dass derartige Zusammenarbeitsformen nur entwickelt werden können, wenn das Herzblut und der Glaube an den Erfolg wichtiger sind als kurzfristige Gewinne und über regionale Grenzen hinaus Lösungen gesucht werden. Es braucht Menschen mit einem grossen Durchhaltewillen und Überzeugungskraft, die mitziehen, die den Puls am Markt spüren und es wagen, neue Wege zu gehen – auch wenn es Widerstände gibt. Um diese Menschen zu finden, lohnt es sich, den Kontakt auch über die Region hinaus zu suchen.

Das Projekt wurde in der Startphase im Jahr 2012 mit einem Investitionskredit für bäuerliche Selbsthilfeorganisationen nach Artikel 49a der Strukturverbesserungsverordnung (SVV) unterstützt.

CUMA Bourrignon: Win-win-Situation

Pioniere gelten oft als Spinner oder Idealisten. Aber vielleicht braucht es am Anfang gerade die, um eine innovative Idee umzusetzen und ein erfolgreiches Projekt wie die Maschinengenossenschaft Bourrignon (Société coopérative pour l’achat et l’utilisation de machines agricoles CUMA) im Kanton Jura auf die Beine zu stellen. Ganz am Anfang, 1954, war es die ortsansässige Raiffeisenkasse, welche den Anstoss für die vermutlich erste Maschinengenossenschaft der Schweiz gab. Während der ersten fünf Jahre war es die Bank, die einen Elektromotor, eine Dreschmaschine und einen Mistkran kaufte, vermietete und die Abrechnung machte. Als das Mutterhaus in St. Gallen 1959 feststellte, dass ihre Tochter in Bourrignon nicht statutenkonforme Geschäfte führte, und intervenierte, gründeten 14 ortsansässige Bauern die eigentliche Genossenschaft wie sie dieser Tage noch existiert.

Auch heute noch kann nur Genossenschaftsmitglied werden, wer in der Gemeinde Bourrignon wohnt. Aktuell sind 19 Bauern Mitglied. In der Bilanz führt die Genossenschaft Maschinen zum Buchwert von 130 000 Franken, dazu kommt die im Jahr 2006 neu gebaute Maschinenhalle von 17 x 35 Meter Grundfläche in der Bergzone I. Der Umsatz der Maschinengenossenschaft betrug im Jahr 2014 90 000 Franken. Zum Maschinenpark gehören vier verschieden grosse Güllefässer, davon zwei mit Schleppschlauchverteiler, zwei Pflanzenschutzspritzen, diverse Bodenbearbeitungsgeräte, Sämaschinen, Ballenwickler und diverse Kleingeräte. Die meistgenutzte Maschine ist der Mistzetter. Der Neukauf von Maschinen wird mit eigenen Mitteln, zinslosen Investitionskrediten und falls nötig mit Bankdarlehen finanziert.

Die Reservation der Maschinen läuft über die sieben Vorstandsmitglieder, welche auch für den regelmässigen Unterhalt des Maschinenparks verantwortlich sind. Reparaturen werden von ortsansässigen Landmaschinenmechanikern durchgeführt. Alle Reparaturen, egal wer der Verursacher ist und ob ein Selbstverschulden vorliegt oder nicht, werden von der Genossenschaft übernommen. Ungefähr 25 % der Einnahmen der letzten Jahre mussten für Reparaturen aufgewendet werden. Auf jeder Maschine ist ein Zähler aufgebaut und ein Aufzeichnungsjournal angebracht. Der Maschinennutzer liest den Zähler ab und trägt die Leistung (Kilowatt/Stunden/Fläche) im Journal ein. Abgerechnet wird zweimal jährlich.

Die Nutzung der Maschinen ist nicht allein den Genossenschaftsmitgliedern vorbehalten. Nichtmitglieder zahlen für die Nutzung den offiziellen Tarif, der jährlich von Agroscope INH neu berechnet wird. Genossenschaftsmitglieder erhalten einen Rabatt von 20 %. Die Kostenvorteile sind offensichtlich. Die hohe Maschinenauslastung und damit schnellere Erneuerung des Maschinenparks, die grosse Auswahl an Maschinen in verschiedenen Grössen sind weitere, wesentliche Vorteile des gemeinsamen, genossenschaftlichen Maschinenkaufs. Angesprochen auf Nachteile schüttelte Rémy Koller, der Präsident der Genossenschaft, den Kopf: Gibt es nicht. Es ist eine Win-win-Situation für alle.

Betriebsgemeinschaft Stoller und Fetzer

Um Arbeitsspitzen aufzufangen, müssen Bergbetriebe stets nach neuen Lösungen suchen, auch weil immer weniger Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Nicht einfach, gleichzeitig auf der Alp und im Tal zu sein! Mit den Strukturentwicklungen steigt die Anzahl bewirtschafteter Betriebsgebäude tendenziell an. Tierhaltung und Futteraufbewahrung werden so kostengünstiger, die Rationalisierung der Arbeit ist jedoch schwierig. Da die Tierzahl und auch die Grösse der Tiere zunehmen, können die gesetzlichen Vorschriften (Tier- und Gewässerschutz) nicht mehr eingehalten werden. Der Druck, in neue Betriebsgebäude zu investieren, steigt.

Bei den Betrieben Stoller und Fetzer in Frutigen (BE) drängten sich Investitionen auf, die eine Arbeitsrationalisierung und die Einhaltung der geltenden gesetzlichen Vorschriften ermöglichen. Beide Familien gehen saisonal anderen Beschäftigungen nach. Dass jeder einzeln investiert, war für die Familien keine Option (zu hohe finanzielle Belastung und ungelöste Probleme bezüglich Arbeitskraft). Warum also nicht zusammenspannen?

Eine Betriebsgemeinschaft sollte ins Leben gerufen werden. Die Wahl fiel dabei auf eine Vollfusion, damit der administrative Aufwand verringert werden kann. Ein neuer Laufstall für das Milchvieh wurde auf Baurechtsgrund errichtet. Für mehr als 44 Grossvieheinheiten und auch für das Futter bietet das neue Ökonomiegebäude Platz. Die Betriebsgemeinschaft bewirtschaftet heute mehr als 44 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche in der Bergzone IV.

Mit der Schaffung der Betriebsgemeinschaft und dem Bau des Gemeinschaftsgebäudes stieg die Flexibilität und mit der Aufgabenteilung auch die Effizienz – jeder sah seine Stärken optimal genutzt. Punkto Lebensqualität ein echter Fortschritt: Endlich konnte man auch mal Ferien oder ein Wochenende frei nehmen. Auch aus finanzieller Sicht machte sich das Vorhaben bezahlt. Die Strukturkosten konnten verringert und die Tiergesundheit gesteigert werden. Eine ehrliche und offene Kommunikation zwischen den Partnern ist hier von zentraler Bedeutung. Entscheide sind gemeinsam zu fällen. Um diese zwischenmenschliche Herausforderung erfolgreich zu meistern, braucht es eine offene Einstellung. Man muss seinen Partner verstehen lernen und akzeptieren, dass er sich auch mal irren kann.

Die Familien Stoller und Fetzer haben nach einer Lösung gesucht und sich für eine Betriebsgemeinschaft entschieden, ohne sich über die kommende Generation Gedanken zu machen. Wer weiss schon, was die Zukunft bringt. Vieles wird sich noch ändern, bevor die nächste Generation übernimmt. Aber wer wird sich schon noch an die Arbeitsbedingungen vor der Gründung der Betriebsgemeinschaft erinnern?

Projekt «Mehrwert durch Zusammenarbeit landwirtschaftlicher Betriebe»

Das BLW startet in diesem Jahr ein Projekt, das die Zusammenarbeit landwirtschaftlicher Betriebe fördern soll. Das Projekt hat zum Ziel, mit geeigneten Kommunikationsmitteln Landwirtinnen und Landwirte, Beraterinnen und Berater sowie weitere interessierte Kreise über innovative und zukunftsgerichtete Zusammenarbeitsformen zu informieren und motivieren. Daneben sollen auch Vorurteile, Hinderungsgründe und bestehende Schranken abgebaut werden.

Mit gemeinsamen Aktivitäten wie beim Einkauf von Produktionsmitteln, einer Pachtlandarrondierung oder der Gründung einer Betriebsgemeinschaft können in der Landwirtschaft die Kosten gesenkt, die Wertschöpfung der Betriebe gesteigert und so die Wettbewerbsfähigkeit verbessert werden. Trotz des grossen Potenzials steigen nur wenig Landwirtinnen und Landwirte auf eine überbetriebliche Zusammenarbeit ein, da sie die Vorbehalte stärker gewichten als die Vorteile. Es gibt aber – wie oben gezeigt – durchaus erfolgreiche Kooperationen. Darum wurde im 2014 eine Ausschreibung für die wettbewerbliche Vergabe eines Projektes vorbereitet, mit dem die erfolgreiche Zusammenarbeit gefördert sowie Hindernisse und Vorurteile aus dem Weg geräumt werden sollen.

Im Rahmen des Projektes werden für die verschiedenen Zusammenarbeitsformen «Bewirtschaftungsarrondierungen», «überbetriebliche Zusammenarbeit» und «Investitionen in Gebäude oder Maschinen» Grundlagen wie Informationen, Vorlagen, Checklisten oder rechtliche Rahmenbedingungen in verschiedenen «Werkzeugkoffern» erarbeitet. Im Gesamtprojekt werden diese Werkzeugkoffer interessierten Kreisen zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der anschliessenden Kommunikationskampagne sollen Landwirtinnen und Landwirte sowie Beraterinnen und Berater informiert und zur Zusammenarbeit motiviert werden. Aus Pilotprojekten werden Leuchtturmprojekte entwickelt, die erfolgreiche Lösungen aufzeigen. Die Junglandwirtevereinigungen der Kantone Jura und Luzern sind bereits bei der Initialisierung entsprechender Projekte.

Das Projekt wird öffentlich ausgeschrieben und soll im 4. Quartal 2015 starten. Die Werkzeugkoffer werden 2016 erarbeitet, das Gesamtprojekt dauert bis 2022.

Potenziale der Zusammenarbeit

Tiefere Einkaufskosten

Tiefere Maschinen- und Infrastrukturkosten dank besserer Auslastung

Kosteneinsparungen durch kürzere Wege und arrondierte Flächennutzung

Einfachere Freizeit- und Ferienorganisation dank Stellvertretungsregelung

Brechen der Arbeitsspitzen durch gegenseitige Unterstützung

Höhere Wertschöpfung dank gemeinsamer Weiterverarbeitung

Bessere Absatzsicherheit bei gemeinsamem Vertrieb

Besseres Einkommen durch die Spezialisierung

Freie Kapazitäten geben neue Perspektiven (Wachstum, Nebenerwerb, Familie)

Wissenserwerb durch Erfahrungsaustausch

Wachstum ohne Betriebsaufgabe und ohne Verlust von Lebensqualität

Samuel Reusser, BLW, Fachbereich Betriebsentwicklung, samuel.reusser@blw.admin.ch
Johnny Fleury, BLW, Fachbereich Betriebsentwicklung
Alexandra Vogel, BLW, Fachbereich Betriebsentwicklung
Franziska Wirz, BLW, Fachbereich Betriebsentwicklung